Philosophie
Let’s face it! Unsere Erde wird nicht jünger und die Menschheit gibt sich bei der Zerstörung unseres schönen Planets soviel Mühe, dass sie sich nur schwer erholt. Um die Erde zu unterstützen müssen wir unseren Alltag auf die Bedürfnisse der Natur umstellen. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir die Fortschritte und Modernität des 21. Jahrhunderts nicht genießen können.
Wir können unseren Kleiderschrank umweltfreundlich gestalten ohne in Batik-Hippie-Kleider rumhüpfen zu müssen! Man möchte keine ökologische Kleidung kaufen, sondern sich umweltbewusst kleiden!
Personen
Öko-Mode und fair trade sind schon lange nicht mehr der „Jute-Szene“ und den dritte Weltländern mit unförmigen Schlabberklamotten vorenthalten. Wer sich urban kleiden will und das mit guten gewissen, geht bei SUBURBIA einkaufen.
Es ist kein Widerspruch sich modisch zu kleiden und bewusst zu konsumieren – eher gesunder Menschenverstand.
Gegründet wurde SUBURBIA von Renate Addison Hunfeld. Für die gebürtige Niederländerin ist die Mode kein Neuland. Nach dem Studium, kreierte sie selbst umweltfreundliche Mode bei ihrem Label NOFASHION in den Jahren 1982 bis 1985.
Nach einer erfolgreichen Karriere als Marketing Managerin bei Carhartt die 1998 begann, machte sie sich 2002 als corporate marketing assistant unter dem Namen MONEY PENNYS selbstständig. Sie unterstützte mit ihrer Firma die Marketingabteilungen von Kswiss, Dunderdon, Paul Frank, etc.
Als Verfechterin des natur- und lebensfreundlichen Lebens, lag es Renate schon immer am Herzen fair-produzierte und umweltfreundliche, aber dennoch moderne Mode zu verbreiten. Deshalb eröffnete sie in Düsseldorf in 2008 SUBURBIA. SUBURBIA vertreibt ausschließlich Marken, die entweder ihre Kollektion durch einen rein ökologischen Herstellungsprozess und/oder fairen Handel erzeugen.
Im hinteren Bereich des Ladens versteckt sich das pochende Herz von SUBURBIA. Hier erarbeitet Renate, zusammen mit ihrem Mann, Musikproduzent Ben Addison, neue Marketingkonzepte für Kunden und als Handelsvertreterin von Lilith.
