“Keine Sache und keine Person sind ein allein stehendes Phänomen. Eine chemische Verbindung kann erst entstehen, wenn verschiedene Elemente reagieren.“ Die Holländer kombinieren hohe Qualität mit moralisch vertretbaren Grundsätzen, denn Unternehmensgründerin Caroline Mewe glaubt daran, dass dies keinen Widerspruch in sich trägt. Sie erarbeitet mit ihrem Team zweisaisonal eine stimmige Kollektion mit klaren Schnitten und Farben, bedient sich weicher fließender Stoffe und Asymmetrien in der Linienführung. Die Designerin wuchs auf der holländischen Watteninsel Terschelling auf und war immer schon von den Lichtverhältnissen vor Ort angetan. Dieser Einfluß spiegelt sich in den Kalkstein anmutenden Farbqualitäten ihrer Kreationen wider.
L´Herbe Rouge ist der neuste ethische Modeimport aus Frankreich. Im Jahre 2008 von Thibaut Decroo gegründet, hat das Label in seinem Heimatland bereits eine grosse Fangemeinde und ist dort dementsprechend flächendeckend vertreten. Die Kollektionen vom Konzept bis zur Kampagne entstehen in einem kollektiv von befreundeten Kreativen irgendwo auf dem Land nahe bei Paris. Die Mode ist typisch fanzösisch, mit der gewissen Note stilsicherer Klassik. Die Formensprache entstammt zum Teil den Schnitten der 80er, auf moderne Weise übersetzt. Sie arbeiten zweisaisonal. Die Franzosen forderen zur Eigenkreativität auf, denn einige der Kollektionsteile sind von vorne nach hinten tragbar. Für die Damen- und Herrenkollektion verwendet L`Herbe Rouge Biomaterialien hoher Qualität, die der giftfreien, biologischen Landwirtschaft entstammen. Die Macher bewegen sich professionell von Baumwoll-Woll-Gemischen in sowohl feiner als auch grober Web-und Strickart über Bio-Denimstoffe mit exklusiver Innen/Aussen-Behandlung hin zu weichem Gabardine aus biologischer Baumwolle. Neben naturbelassenen Materialien wird auch mit Garn aus recycelten Pullovern gestrickt. Mit L´Herbe Rouge wählt der Verbraucher sich ein langlebiges Lieblingsstück, immer wieder überzeugend in Qualität, Detailfreude und einem zeitlosen Stil.
Der amerikanische Reisende Blake Mycoskie war im Jahr 2006 in Argentinien unterwegs und musste feststellen, dass die Kinder, die er sah keine Schuhe trugen, die ihre Füße hätten schützen können. Um das zu ändern, gründete er TOMS Shoes, eine Firma, die mit jedem verkauften Paar Schuhe eines bereitstellen sollte für ein notdürftiges Kind. Im selben Jahr noch kam Blake mit 10000 Paar Schuhen zurück nach Argentinien, möglich gemacht durch TOMS Kunden und der unterstützenden Hilfe vor Ort durch Familie, Freunde und freiwilligen Helfern. Im September 2010 waren es über eine Million Paar neuer Schuhe, die TOMS mit Hilfe von unterstützenden Partnern in der ganzen Welt an bedürftige Kinder ausgeben konnte!
One for One - mit jedem Paar, dass Du kaufst, spendet TOMS ein Paar neue Schuhe an ein Kind in Not.
Studio Jux bietet Modedesign aus Amsterdam. `Jux´ bedeutet im Deutschen `Spass´. Laut Studio Jux sollte Mode Spass machen: Euch, den Designern und den Produzenten. Studio Jux bietet eine eigenwillige Kombination zwischen Design und Nachhaltigkeit.
STUDIO JUX = DESIGN Die Marke ist frisch und innovativ. Design und Material garantieren Tragekomfort und Style. Die Styles sind geprägt von minimalen Designelementen. Jedes Kleidungsstück von Jux spielt mit Formgebung und Regeln.
STUDIO JUX = ECO Die komplette Kollektion von Studio Jux besteht aus nachhaltigen Materialien. Eine Hälfte wird aus zertifizierter organischer Baumwolle hergestellt, die andere Hälfte besteht aus recyceltem Polyester und anderen natürlichen Materialien wie Seide, Bambus, Cashmere, Hanf und biologischer Angora-Wolle.
STUDIO JUX = FAIR Die komplette Kollektion wird in Nepal gefertigt, einem Entwicklungsland. Nepal gehört zu den fünf ärmsten Ländern der Welt. Studio Jux produziert dort, um Arbeitsplätze schaffen zu können. Jitske Lundgren, Designerin bei JUX, zog nach Kathmandu, um für gute Qualität und die angestrebten Arbeitsbedingungen garantieren zu können. Studio Jux ist Mitglied bei Clean & Unique und der Fair Wear Foundation. Zusammen mit diesen Organisationen überwacht Jitske Lundgren, dass alle Lieferanten nach dem Standard für fairen Handel arbeiten.
People Tree setzt auf ökologische Materialien und Fairtrade. Gegründet in 1991 wurde People Tree eine Pionierfirma im Bereich Fairtrade und Öko-Mode. Das Geschäftsprinzip: Die Arbeiter und Arbeiterinnen aus den Entwicklungsländern erhalten faire Bezahlung. Dabei werden ökologische und sozialgerechte Kriterien eingehalten. Die Kontrolle vor Ort erfolgt größtenteils noch immer durch People Tree. People Tree zeichnet aus, dass 80% der eingesetzten Baumwolle bereits aus biologischem Anbau stammt, darüber hinaus sind alle eingesetzten Materialien recyclebar. Wasser und Wälder werden weitgehend geschont und eine faire Bezahlung für die Produzenten wird garantiert. All das wird durch die Beibehaltung traditioneller Produktionsverfahren erzielt. Für all das gewährleistet People Tree eine transparente Kommunikatikon.
Grand Step Shoes spürt die aktuellen modischen Trends auf und setzt sie in tragbare Modelle um. Fußfreundliche Formen und Materialien und viel Liebe zum Detail sind das was Grand Step ausmacht. Ebenso wie die Kompetenz aus drei Generationen Schuhmacherkunst. Denn so entstehen stilvolle und langlebige Schuhe für jeden Anlass. Grand Step Schuhe sind bequem durch die komfortable Passform, darüber hinaus fußfreundlich durch pflanzengegerbtes Lederfutter wie auch langlebig durch die Qualität und das zeitlose Design. Alle Grand Step Schuhe werden in Europa hergestellt.
Damit Füße und auch die Umwelt aufatmen können, bemüht sich Grand Step Schadstoffe zu vermeiden. Das pflanzengegerbte Leder enthält kein Chrom oder Schwermetalle wie Cadmium und Blei, zur Verpackung werden Kartons und Seidenpapier aus Recyclingmaterial verwendet.
portocolonia ist organic fair fashion und steht für reale Werte wie höchste Qualität, Nachhaltigkeit, biologisches und ökologisches Bewusstsein, soziale Aspekte und faire Kleidung. Ihre Philosophie ist “We dare to be fair, to be green and to be social.” Ihre Aufgabe ist es Mode zu entwerfen für Leute die sich selbst treu bleiben wollen - verantwortlich, stilsicher und gut aussehend. Der Look ist kreativ mit urbanen, femininen und sportiven Elementen. Fashion meets sustainability - neben dem klaren, authentischen Design nehmen globalisierte Nachhaltigkeit und fairer Handel einen wichtigen Stellenwert bei portocolonia ein.
Ames Bros sind eine Gruppe Grafiker. Neben Postern und Plakaten entwerfen sie auch Drucke für T-Shirts mit provozierenden politischen oder ökologischen Hintergründen. Gedruckt werden die Motive auf American Apparel Shirts, welche „Sweatshop-free“ in Los Angeles, Kalifornien produziert werden. Keine menschenunwürdigen Verhältnisse, keine Kinderarbeit, dahinter steht American Apparel kombiniert mit frechen Drucken von Ames Bros die perfekte Kombination.
Misericordia (übersetzt „Barmherzigkeit“) ist der Name eines Waisenhauses in Ventanilla, Perù. In der gleichnamigen Schule mit Schneiderwerkstatt, die von Benediktinerschwestern geleitet wird, erhalten die Schüler eine Ausbildung und erlernen den Umgang mit Nähmaschinen und Textilien. Die Misericordia-Mitarbeiter werden als qualifizierte Facharbeiter bezahlt, beziehen 14 Monatsgehälter, erhalten Rentenanspruch und verfügen über eine Krankenversicherung, was in Perù derzeit noch eine große Ausnahme darstellt. Die Ziele von Mision Misericordia sind das Erlangen sozialer und wirtschaftlicher Sicherheit für die Kleinstproduzenten Perùs durch überdurchschnittliche Bezahlung. Wie auch die Schaffung von Arbeitsplätzen und dem damit verbundenen Aufbau einer Menschenrechte achtenden, umweltgerechten Produktion. Ein weiteres Ziel ist es den Einsatz des Fair Trade Prinzips als politischen Regulator im Weltmarkt zu nutzen.
Ethos Paris e t h i c a l f a s h i o n
Gegründet in Paris im Jahr 2002 ist Ethos Paris ein wachsendes Modehaus, das zeitgenössische, qualitativ hochwertige organische Mode unter Fair Trade Prinzipien herstellt. Nachhaltigkeit und Moral sind die Basis des Unternehmens.
Im Jahr 2002 ist Ann Leroux und ihrer Tochter Leslie Leroux die Idee gekommen Mode zu nutzen um das Geschehen auf dem globalen Marktplatz zu verändern. Inspiriert von dem „Trade Not Aid“ Slogan der Entwicklungsländer entschied sich das Paar ein Modehaus aufzuziehen, dass Fair Trade Praktiken von Grund auf beinhaltet. So vermitteln sie ihren Geschäftspartnern in den Entwicklungsländern Anbau-Praktiken und Business Know-How. Ihre Kleidungsstücke sind aus organischen Materialien hergestellt ohne Schaden für die Umwelt oder die Gesundheit der Farmer. Darüber hinaus garantieren sie jeder Person, die in die Produktion, in das Design oder den Verkauf von Ethos-Waren involviert ist den Mindestlohn zu zahlen.
Die stilvolle Alternative zur Plastik- und Wegwerftüte! Envirosax ist stolz darauf einen Beitrag zu leisten, die Umwelt unserer nächsten Generation zu schützen, mit der umweltfreundlichen Alternative zu Wegwerf-Einkaufstüten. Die schön-designten Envirosax Taschen haben das erstaunliche Fassungsvermögen von zwei Supermarktplastikbeuteln, sind leicht, wasserdicht, reißfest und passen platzsparend zusammengerollt in jede Handtasche oder Handschuhfach. Ein Teil des Verkaufserlöses des australischen Labels Envirosax fließt in die Non-Profit Organisation Australian Marine Conservation Society, die sich für den Erhalt der Weltmeere einsetzt.









